Tipps
Konzert
Di., 02.04.2019
8. Sinfoniekonzert „Tränen und Flammen“
19.30 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Enjott Schneider , Robert Schumann und Johannes Brahms
Konzert
So., 24.03.2019
Debut um 11
11.00 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Konzertreihe zur Förderung junger Musiker seit 1992

Künstlerische Beratung: Rainer Maria Klaas.
Konzert
So., 23.12.2018
Weihnachtskonzert
14.00 Uhr und 18.00 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Musikalische Einstimmung auf die Feiertage

Vieler Worte bedarf es nicht, denn das Konzert ist bereits Kult.
Theater
Mi., 24.10.2018
zwischenRÄUME
19.30 Uhr
Bürgerhaus Süd, Körnerplatz 2
Die 11. Produktion des intergenerativen Bewegungstheaters – Theater Dionysos
Konzert
So., 25.11.2018
Debut um 11
11.00 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Konzertreihe zur Förderung junger Musiker seit 1992

Künstlerische Beratung: Rainer Maria Klaas.
Logo VCC Ruhrfestspielhaus Recklinghausen  
 
2018
August

September

Oktober

November

Dezember

2019
Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

Veranstaltungskalender Oktober 2018
 
Musical

Di., 2.10.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Hammerfrauen – Das Baumarkt-Musical

Musical von Benedikt Eichhorn, Robert Löhr und Michael Frowin.
Nach einer Aufführung der Wühlmäuse Berlin, Theater Thespiskarren.

Julia und Mark werden heiraten. Mark ist passionierter Heimwerker, dessen Mitgift aus einer heruntergekommenen Mühle besteht, die er komplett sanieren will. Dementsprechend hat er den Hochzeitstisch im Baumarkt einrichten lassen – und bei der Gelegenheit gleich seine Verlobte beim Handwerkerkurs für Frauen angemeldet. Julia ist schockiert, denn sie hasst die Heimwerkerei, hat sich bislang aber nicht durchringen können, dies ihrem Liebsten zu gestehen. Kurz vor der Hochzeit kriegt sie kalte Füße. Beim abendlichen Kurs – Fliesenlegen mit Enno und Patrick – lernt sie Cornelia, Yvonne und Kim kennen, die zwischen Flexkleber und Fugenkreuzen Julias Zwangslage diskutieren. Je mehr Gratis-Sekt die Damen intus haben, desto hemmungsloser werden zum Vergnügen des Zuschauers ihre Kommentare zu Julias Dilemma und den Männern im Allgemeinen.

Mit Caroline Beil, Isabell Varell u.a.



Foto: © Claudius Pflug

 
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Mi., 3.10.2018, 11.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

CDU-Festakt zum Tag der Deutschen Einheit

Am 3. Oktober eines jeden Jahres lädt der CDU-Kreisverband zu seinem traditionellen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in das Ruhrfestspielhaus ein.



 
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Messe

Mi., 3.10.2018, 11.00 Uhr - 15.00 Uhr   Vestlandhalle, Kurt-Oster-Straße 2

Terra Ruhr 2018 – Große Terrarienbörse

Die Messe Terra Ruhr Recklinghausen ist die Terraristikbörse im Ruhrgebiet. Zahlreiche Aussteller und private Züchter präsentieren auf der Terra Ruhr Messe Recklinghausen ihr umfangreiches Angebot an Reptilien und Terrarientieren wie beispielsweise besondere Spinnen, Schlangen, Amphibien, Wirbellose, Frösche oder Echsen, sowie Futter, Accessoires, Terrarien und sämtliches Zubehör. Informationen und Hilfestellung rund um Haltung, Pflege und Zucht runden das Angebotsspektrum der Recklinghäuser Terraristikbörse Terra Ruhr ab.

Weitere Info`s unter: www.terra-ruhr.de

 
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Komödie

Fr., 5.10.2018, 20.00 Uhr   Bürgerhaus Süd, Körnerplatz 2

Als ob es regnen würde

Komödie von Sébastien Thiéry – Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

Ein ganz normales Ehepaar führt ein ganz normales Leben. Laurence ist Schuldirektorin, Bruno Anästhesist. Doch von einem Tag auf den anderen gerät ihre bisher heile Welt aus den Fugen. Der Grund: ein rätselhafter Geldsegen!
Wo kommt das Geld her? Und wem gehört es? Ist dieser plötzliche Reichtum eine Chance oder ein Fluch? Was hat der obskure Nachbar damit zu tun? Oder steckt die spanische Haushaltshilfe dahinter? Wer ist für das immer größer werdende Chaos verantwortlich? Die Situation spitzt sich zu und gegenseitige Verdächtigungen bringen Bruno und Laurence nervlich an ihre Grenzen.
„Als ob es regnen würde„ ist eine höchst amüsante, spannende und intelligente Komödie über das Geld und über die Gier.

Mit Herbert Herrmann, Nora von Collande u.a



Foto: © Thomas Gruenholz

 
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Comedy

Sa., 6.10.2018, 19.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

BERND STELTER MIT KABUFF-ORCHESTER
„Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“

Es gibt Comedians, die einen Schenkelklopfer nach dem anderen ins Publikum feuern.
Kabarettisten, die tiefgründig Ursachenforschung betreiben und nicht selten ein Sammelsurium aus Schmunzeln, Lachen und Schweigen ernten.

Und es gibt Bernd Stelter.
Bernd Stelter auf eine Rolle festzunageln, wird nicht gelingen. Klar macht er Kabarett – aber nicht nur. Denn er ist ein Mann, der sich in keine Schublade einordnen lässt. Und sein neuestes Programm „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ unterstreicht erneut seine Qualitäten, eben auch als facettenreicher Liedermacher.
Stelter gehört zu einer Gilde detailverliebter Bühnengrößen, der das Leben aufsaugt und stilsicher in seinen Stoffen verarbeitet.
„Ich glaube, ein Kabarettist und Liedermacher geht vielleicht mit sehr offenen Augen durch die Welt. Und ich habe immer meine kleine, schwarze, ledergebundene Kladde dabei“, berichtet Bernd Stelter, der in seinem Programm „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ vor allem eines ist – authentisch.
Das Programm überzeugt neben amüsantem Storytelling wie beispielsweise in „Schatz, du kannst Gedanken lesen“ oder „Der langsame Jogger vom Rhein“ auch mit besonders nachdenklichen Momenten, die einmal mehr das Motto des Abends hervorheben – allem voran steht der Titel „Ein Leben lang“, in dem er auf einfühlsame Weise den Tod seiner Eltern verarbeitet. Er selbst bezeichnet sich als Genießer-Spießer. Genuss erfährt er vor allem beim Musizieren und Texten. Immer ist es die Gitarre, die ihn begleitet und jeden seiner Auftritte zu etwas ganz Besonderem macht. Bernd Stelters Charme, das Vermitteln von Vertrautheit und die abendliche Erkenntnis, dass viele Dinge, die uns tagtäglich begleiten, einfach saukomisch sind, machen ihn zu einem Ausnahmekünstler.
Mit dem Programm „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ ist es ihm gelungen, seine Sicht aufs Leben auf vielen wunderbaren Liedern zu resümieren. Übrigens auch als Album erhältlich.
Begleitet wird Bernd Stelter von zwei Musikern, seinem einzigartigen Kabuff-Orchester.



Foto: © Manfred Esser

 
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Musiktheater

So., 7.10.2018, 15.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus – Hinterbühne, Otto-Burrmeister-Allee 1

Einmal Sansibar und zurück

Musiktheaterstück für Kinder ab 4 Jahren – Musiktheater Lupe, Osnabrück.

Paul wohnt allein in einem Ballonkorb. Paulina ist ständig unterwegs, denn sie ist sehr abenteuerlustig. Eines Tages trifft sie Paul. Sie findet ihn total verrückt, denn er gießt seine Blumen mit der Aktentasche, steckt seine Briefe in den Toaster und er sammelt Geräusche. Zuerst will Paul nichts von Paulina wissen, denn er hat Angst vor ihr, aber dann überredet Paulina ihn, zusammen nach Sansibar zu fliegen. Eine wunderschöne Geschichte voller Charme und Witz mit viel Musik und Tanz über eine außergewöhnliche Begegnung, die Freude über Kleinigkeiten und kleine Geschenke, die man nicht verlieren kann.



 
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Konzert

Di., 9.10.2018, 19.30 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

2. Sinfoniekonzert „d-moll“

Johannes Brahms (1833–1897), Tragische Ouvertüre d-moll op. 81,
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-moll KV 466,
Jean Sibelius (1865–1957), Sinfonie Nr. 6 d-moll op. 104,
Neue Philharmonie Westfalen,
Stefan Vladar, Klavier und Leitung.

Als „schwermütig“ und „düster“, aber auch „heroisch“ wird die Tonart d-moll von den Musikgelehrten der Mozart-Zeit beschrieben. Mozart wählte sie als dämonischen Untergrund für sein Requiem und den „Don Giovanni“. Und auch in seinem Klavierkonzert Nr. 20 sorgt d-moll für große seelische Anspannung und emotionalen Hochdruck. Bei der Uraufführung dirigierte Mozart das Orchester vom Klavier aus. Ihm tut es der Österreicher Stefan Vladar gleich. Er ist nicht nur ein international gefragter Pianist, sondern außerdem Chefdirigent des Wiener Kammerorchesters.
„Schwermütig“ und „heroisch“ – diese Charakterisierungen passen perfekt zu der „Tragischen Ouvertüre“ von Brahms. In den schroffen Klippen und Kanten dieser Musik vermuteten Zeitgenossen einen Vorklang zu einer „Hamlet“- oder „Faust“-Oper.
Der finnische Komponist Jean Sibelius hätte in den langen Winternächten seiner Heimat allen Grund gehabt, eine besonders finstere d-moll-Sinfonie zu schreiben.
Stattdessen überrascht seine Sechste mit Leichtigkeit und Grazie. Sie erinnert, so Sibelius, „an den Duft des ersten Schnees“. Dass sie die Vorstellungen von einem „typischen“ d-moll-Werk unterläuft, hat vielleicht auch damit zu tun, dass Sibelius über weite Strecken eine verwandte Kirchentonart, das Dorische, nutzt. Es klingt heller, leichter – eben „schneeiger“.



 
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Theater

Do., 11.10.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus - Hinterbühne, Otto-Burrmeister-Allee 1

REspect4you 2018
Faust I – Eine Verdichtung

Johann Wolfgang von Goethes „Faust I“ kommt als Figurentheater auf die Bühne. Mit Schauspiel, Figuren- und Objekttheater, mit Musik und viel Nähe zum Publikum geht das Theater Töfte auf eine Reise durch den Faustkosmos.

Faust geht mit dem Teufel einen Pakt ein, der ihn zu einer ruhelosen Suche nach dem uneinholbar zukünftigen Glück verpflichtet. Ohne Rücksicht auf Verluste stürzt er sich in den Rausch der Zeit und findet zunehmend Gefallen an seinem neuen Lebenslauf. Charmant und gewitzt, Mephisto an seiner Seite wickelt er jeden um den Finger. Auch Gretchen verliebt sich in ihn und wird zum Opfer seiner rastlosen Suche nach dem schönsten Augenblick. Nur sie erkennt, dass der Teufel bereits ein Teil von Faust geworden ist. Oder ist es umgekehrt? Faust ist voller Liebe zu Gretchen, doch ein Pakt mit dem Teufel hat Folgen...

 
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Comedy

Fr., 12.10.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Gerburg Jahnke: Frau Jahnke hat eingeladen

Mit den Damen: Hakenberg, Warth, Kuster, Zucchini Sistaz

Inzwischen ist es 10 Jahre her, dass wir in einer „Nischensendung“ im WDR angefangen haben, ausschließlich weibliche Kabarettistinnen und Comediennes einzuladen. Niemand erwartete seinerzeit ein sehr langes Haltbarkeitsdatum, frei nach dem gängigen Vorurteil: Es gibt ja keine guten Frauen! Darüber müssen wir heute nicht mehr reden. Wir sind in der ARD und behaupten uns elegant und leichtfüßig neben all dem Männerkabarett. Wir sind auch nicht in Konkurrenz. Wir machen unseren Job – in Kabarett, Comedy, Liedgut, Slapstick und Poetry. Wir sind witzig, böse, moralisch oder absurd, wir können singen oder eher nicht, und meistens sind wir schön!
Und live – auf der Bühne – ist das alles noch viel besser. Wir haben Zeit, und wir lassen uns gehen. Jeder Abend ist anders, alle sind wunderbar.
Und inzwischen kommen auch eine Menge Männer zu unseren Damenshows.
Freiwillig!
Besser geht's nicht.

Frau Jahnke

Karten: an allen bekannten VVK-Stellen

 
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Konzert

So., 21.10.2018, 16.30 Uhr   Bürgerhaus Süd, Körnerplatz 2

Integral::musik 311

Debussy zu Gedenken,

Werke von Claude Debussy, Eugéne Ysaӱe, Andrè Caplet u.a.



 
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Theater

Mi., 24.10.2018, 19.30 Uhr   Bürgerhaus Süd, Körnerplatz 2

zwischenRÄUME

Die 11. Produktion des intergenerativen Bewegungstheaters – Theater Dionysos



 
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Komödie

Fr., 26.10.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

CAVEMAN – Du sammeln, ich jagen!

Titelrolle: Martin Luding.

Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways.
Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge. Seit Sommer 2000 begeistert die Kult-Comedy auch in Deutschland alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen.
CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau.
Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen.
Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können.
Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiß Tom nun aus erster Hand und fragt sich:
„Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen? Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft?“
Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen:
Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis und trockenem Humor und ironischen Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung „Rumsitzen, ohne zu reden“ bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten „Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren“ beginnt und gleichzeitig endet.
CAVEMAN ist Vergnügen pur: Ein Jeder erkennt sich wieder, garantiert.
Paare sehen sich an und sagen „Genau wie Du“.

Original: Defending the Caveman von Rob Becker,
Übersetzung: Kristian Bader
Regie: Esther Schweins
Produktion und Aufführungsrechte: Theater Mogul GmbH

Weitere Info´s unter: www.caveman.de

Foto: © Joerg Reichhardt

 
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Konzert

So., 28.10.2018, 11.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Debut um 11

Konzertreihe zur Förderung junger Musiker seit 1992 Künstlerische Beratung: Rainer Maria Klaas

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten, da das Platzangebot begrenzt ist.

Karten-Telefon: 02361-23702

 
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Konzert

So., 28.10.2018, 19.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Wildes Holz: Jubiläumskonzert
Konzert fällt leider aus!

Es gibt leider sehr traurige Nachrichten von Wildes Holz. Unser lieber Freund und Kollege Anto Karaula ist gestorben. Er war im Urlaub am Bodensee und ist am Sonntag Abend (12.8.18) plötzlich ohnmächtig geworden. Wie sich herausstellte hatte er eine Gehirnblutung, die so stark war, dass die Ärzte nichts mehr für ihn tun konnten. Er lag noch bis Mittwoch (15.8.18) im Koma, dann wurden die Geräte abgestellt und er ist friedlich eingeschlafen. Seine Familie und seine Eltern waren bei ihm. Zu dem Zeitpunkt waren wir gerade auf dem Weg dorthin. Wir konnten ihn noch sehen und Abschied nehmen.

Niemand von uns und seiner Familie hatte mit so etwas gerechnet. Anto hinterlässt eine riesige, schmerzhafte Lücke. Es wird wohl noch einige Zeit dauern, zu begreifen, was da passiert ist. Wir durften mit Anto viele unglaublich schöne Momente erleben, für die wir sehr dankbar sind und die wir nie vergessen werden. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit bei seiner Frau, seinen beiden Kindern, seinen Eltern und seinen Angehörigen und Freunden.

In welcher Form es mit Wildes Holz weitergeht, können wir derzeit noch nicht sagen. Anto war unsere gemeinsame Musik sehr wichtig und wir sind sicher, dass er wollen würde, dass sie lebendig bleibt. Wir haben jetzt erst mal alle Konzerte in diesem Jahr abgesagt und wollen uns die nötige Zeit für einen Neuanfang nehmen. Antos Hingabe und Leidenschaft beim Musik machen wird uns dabei eine große Inspiration sein.

Tobias Reisige und Markus Conrads, 16.8.2018



Foto: © Harald Hoffmann

 
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Oper

Mo., 29.10.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Die Macht der Lotuslaterne

Chinesische Oper
Taipei Li-Yuan Peking Opera Theatre

Die Chinesische Oper lässt sich mit nichts vergleichen, was im Westen unter dem Begriff „Theater“ oder gar „Oper“ verstanden wird, und doch nimmt sie Ideen des westlichen Theaters vorweg: Durch den Verzicht auf Bühnenillusion und Bühnendekoration wird allein mit Hilfe weniger Requisiten, Kostüme und der Phantasie der Zuschauer eine magische Welt erschaffen. Tanz, Pantomime, Akrobatik, Clownerien und die traditionelle chinesische Musik verbinden sich zu einem einmaligen Theatererlebnis. Die Faszination dieser oft als „totales Theater“ bezeichneten Kunstform wird ergänzt durch kunstvolle Schminkmasken, die den jeweiligen Charakter der Person erklären. Kostbare Kostüme aus farbenprächtigen Seiden- oder Brokatstoffen, schweren Goldstickereien, und liebevolle, bis ins letzte Detail geschmückte Kopfbedeckungen machen die Vorstellung auch zu einem Fest für das Auge.
„Die Macht der Lotuslaterne“ erzählt die Geschichte der Liebe zwischen einer Göttin und einem Menschen, die Liebe zweier Brüder, die Liebe von Mann und Frau.

In einer speziellen und konzentrierten Fassung mit Übertiteln wird das für das westliche Publikum Faszinierende der Chinesischen Oper herausgestellt.

 
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Vestlandhalle / Saatbruchgelände,
Kurt-Oster-Straße 2

Trödelmarkt

Einer der größten Trödelmärkte der Region findet zwei Mal wöchentlich, jeden Mittwoch und Samstag von 6.00 bis 14.00 Uhr auf dem Saatbruchgelände an der Vestlandhalle statt.

Standpreise und weitere Info`s unter:
Organisation Markt- und Werbebüro Vogt

www.vogt24.de

 
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Theatersaal
Hausführung

Für die Planung Ihrer Veranstaltung, sei es eine Tagung, Seminar, Kongress, Betriebversammlung u.v.m., möchten wir Ihnen gern bei einer Hausführung unsere 11 Räume für Ihre Ideen vorstellen.

Interessierte Firmen, Verbände, Institutionen vereinbaren bitte einen Termin unter:

Telefon: 02361 - 918401,
Fax: 02361 - 918413,
Mail: info@vccre.de

Subergs — Bistro -Tischreservierung

Für Ihren perfekten Theaterabend empfehlen wir Ihnen Suberg’s Bistro im Ruhrfestspielhaus.

Tischresevierungen unter:
Telefon: 02361 - 918483
E-Mail: info@subergs.de
Medienpartner und Kartenservice
Tel. 01805 / 28 01 23 • www.derwesten.de/service
     
mb Event & Entertainment, Hagenstraße 15, 45894 GE-Buer, Tel. 0209 / 14 77 999 RZ-Ticket-Center, Breite Str. 4, 45657 Recklinghausen, Tel. 02361 / 18 05 33 SZ-Ticket-Center, Stimbergstr. 115, 45739 Oer-Erkenschwick, Tel. 02368 / 91 72 30
     
   

   
  infos 
Vestisches Cultur- & Congresszentrum Recklinghausen, Otto-Burrmeister-Allee 1, 45657 Recklinghausen