Tipps
Oper
Mo., 29.10.2018
Die Macht der Lotuslaterne
20.00 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Chinesische Oper
Taipei Li-Yuan Peking Opera Theatre
Komödie
Fr., 01.02.2019
Wunschkinder
20.00 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, Euro-Studio Landgraf.
Musical
Fr., 28.12.2018
Dschungelbuch – das Musical
16.00 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Mit großem Herz und viel Humor kommt der zeitlose Bestseller von Rudyard Kipling über das mutige Findelkind und Dschungelbuch-Liebling Balu als rasantes Live-Erlebnis mit eigens komponierten Musical-Hits auf die Bühne.
Konzert
Di., 25.06.2019
9. Sinfoniekonzert „Exotische Legenden“
19.30 Uhr
Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1
Werke von Gustav Holst, Pradeep Ratnayake und Nikolai Rimsky-Korsakow
Messe
So., 11.11.2018
„Mädelsflohmarkt“ – Second-Hand und Neu
11.00 - 16.00 Uhr
Vestlandhalle, Kurt-Oster-Str. 2
Wetterunabhängig können in der Vestlandhalle bis zu 100 Stände Platz finden, an denen Besucher stöbern und feilschen können.
Logo VCC Ruhrfestspielhaus Recklinghausen  
 
2018
August

September

Oktober

November

Dezember

2019
Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

Veranstaltungskalender Dezember 2018
 
Konzert

So., 2.12.2018, 16.30 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

integral::musik 313

GARDEN OF EDEN
Werke von George Gershwin (Rhapsody in Blue), Maurice Ravel (Klavierkonzert in G), William Bolcom (Garden of Eden), Samuel Barber (Souvenirs) und Nikolai Kapustin

Jung-Hoon Wang und Rainer Maria Klaas an zwei Flügeln

 
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Märchen

So., 2.12.2018, 14.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Der kleine Rabe Socke feiert Weihnachten

Nach dem Bilderbuch von Nele Moost und Annet Rudolph

Manche stellen vor Weihnachten Ihre Schuhe raus, manche hängen aber auch Socken bereit. Letzteres scheint der kleine Rabe Socke nicht zu wissen. Er ist verzweifelt, er hat ja keine Schuh' ...

Als er seinen Freunden erzählt, dass er traurig sei, weil ihm was fehlt, ist jeder gerne bereit ihm was zu leihen ...

Abends fliegt der kleine Rabe Socke seine Runde und sieht überall leere Schuhe vor den Türen stehen, – „prima, dass alle an mich gedacht haben und mir ihre Schuhe leihen“ – begeistert eingesammelt, bei sich postiert, früh morgens die Füllung freudig ausgeräumt und die Schuhe gleich zurückgestellt.
Oh, was machen die Freunde für Gesichter, als sie beim Aufwachen die Schuhe leer vorfinden ! Das ist schon seltsam, – noch nie dagewesen ... Der kleine Rabe Socke hingegen, in seiner Freude, schenkt etwas her von „seinen“ leckeren Sachen – auch seltsam weil nicht die Regel ....

Und dann gibt `s da noch die selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen, etwas Bauchweh, vergessene Wunschzettel, die Angst keine Geschenke zu bekommen, Überraschungen und gute Freundschaften, – ganz wie es sich (nicht nur) für Weihnachten gehört.

 
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Konzert

Mo., 3.12.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Der rote Faden

Virva Garam, Klavier,
Werke von Jean Sibelius, Kai Nieminen, Selim Palmgren, Einar Englund, Johann Sebastian Bach und Béla Bartók.

Das Klavierkonzert der finnischen Pianistin Virva Garam deckt die unterschiedlichsten Verbindungen auf. Die Bezüge der Werke sind sehr persönlich und biografisch verknüpft.
Die farbenreiche Klaviersonata von Béla Bartók ist nicht allein Garams ungarischen Familienwurzeln geschuldet, sondern bildet auch eine wichtige Verbindung zu ihrer Studienzeit an der Budapester Liszt-Akademie im Jahre 2002, wo sie dieses Werk erstmalig spielte.
Neben Jean Sibelius hat sie andere spannende Komponisten Ihres Heimatlandes ausgewählt, um das Programm so vielseitig wie möglich zu gestalten. Kai Nieminen ist ein eng verbundener Freund, von dem sie bereits mehrere Kompositionen aufgenommen hat. Selim Palmgren war wiederum ein Lieblingskomponist ihrer Großmutter, die ebenfalls Pianistin war. Die Verbindung zwischen Einar Englund und Béla Bartók basiert hingegen auf dem gemeinsamen rhythmischen Eifer.
Gefragt, wer ihr liebster Komponist sei, sagte Garam, dass die Verbindung mit dem Werk das sie gerade einstudiere am engsten würde. Doch die Musik von Johann Sebastian Bach stünde ihr über allem.
Beim Thema Verbindungen darf auch diejenige zwischen Künstler und Publikum nicht fehlen. Wer eine lebendige Verbindung mit dem Werk des Komponisten hat, schafft auch den lebendigen Kontakt mit den Zuhörern.
Dann bewahrheitet sich das Ereignis, das Jean Sibelius formulierte: „Die Musik beginnt, wo die Möglichkeiten der Sprache enden.“



 
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Konzert

Di., 4.12.2018, 19.30 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

4. Sinfoniekonzert „Anachronismus“

Maurice Ravel (1875-1937),
Le tombeau de Couperin,
Francis Poulenc (1899-1963),
„Concert champêtre“ für Cembalo und Orchester,
Igor Strawinsky (1882-1971),
Suite aus „Pulcinella“,
Sergej Prokofjew (1891-1953), Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 „Symphonie classique“,
Christian Rieger, Cembalo,

Neue Philharmonie Westfalen,
Hermann Bäumer, Leitung

Den Blick zurück in ein vermeintlich goldenes Zeitalter haben im 20. Jahrhundert viele Komponisten geworfen. Die Welt war komplizierter geworden – und auch die Musik. Man sehnte sich nach einer „neuen Einfachheit“. „Anachronismus“ heißt wörtlich so viel wie „Verwechslung der Zeiten“. Der stilistische Rückgriff auf das 18. Jahrhundert geschah in bewusster Abwendung von Pathos und Schwulst. Maurice Ravel huldigte mit Tänzen dem französischen Barockmeister François Couperin. Couperins Instrument, das Cembalo, war nach einer langen Zeit des Vergessens plötzlich wieder in Mode. Auch Francis Poulenc entdeckte dessen silbrigen Klang. Poulencs „Concert champêtre“ ist eine graziöse Hommage an die galanten Feste des Rokoko. Christian Rieger, Professor für Historische Tasteninstrumente und Generalbass an der Folkwang Universität der Künste in Essen, übernimmt den Cembalopart in diesem charmanten Werk. Am Pult steht Hermann Bäumer, Generalmusikdirektor des Staatstheaters Mainz.

Mit „Pulcinella“ schaute Igor Strawinsky zurück in die Zeit um 1750. Strawinsky borgte sich Motive aus Kompositionen, die man damals Giovanni Battista Pergolesi zuschrieb. Er zog der alten Musik mit seinen eigenen Rhythmen und Harmonien gewissermaßen ein modernes Gewand an. Ähnlich verfuhr auch Sergej Prokofjew in seiner „Symphonie classique“. Er wolle eine Sinfonie schreiben, als wenn Haydn heute leben wurde, sagte Prokofjew – was ihm brillant gelang.

 
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Der Krimi zum Dinner

Fr., 7.12.2018, 19.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

„Mord in Paris“ – Direkt auf der großen Bühne im Ruhrfestspielhaus !

Ein exklusives Abendessen mit garantiertem Mordfall. Haben auch Sie eine Einladung erhalten?
Dann können Sie sich freuen! Mademoiselle Tütü, die Patronne des Variétés, feiert Geburtstag und hat extra aus diesem Anlass ein grandioses Programm zusammengestellt.
Kaum laufen die ersten Darbietungen, da merkt man auch schon: irgendetwas stimmt nicht so recht.
Warum zucken gefährliche Blitze zwischen dem Magier und der Tänzerin? Wieso sind die Showmädchen untereinander besonders vorsichtig und darauf bedacht, bloß keinen Fehler zu machen? Und mit wem hat der Pianist eine Affäre?
Da gerät man schon ein wenig ins Nachdenken!
Doch Mademoiselle Tütü lässt keine Streitigkeiten aufkommen. Sie ist bereit, in unendlicher Güte jeden an ihren großen Busen zu drücken, denn ihr Herz schlägt sozusagen am „rechten Fleck“!
Aber plötzlich eskaliert die Situation! Mitten in spannenden Zaubernummern und fröhlichem „Cancan“ passiert etwas Ungeheuerliches: Ein Mord!
Die Gendarmerie wird gerufen und das gesamte Gebäude abgeriegelt. Niemand darf das Haus während der Ermittlungen verlassen.
Commissaire Gilbert Camembert erscheint auf der Bildfläche. Er ist gerade erst nach Paris versetzt worden und braucht Hilfe bei der Suche nach dem Täter.
Versucht der Mörder das auszunutzen?
Zum Glück haben Mademoiselle Tütü's Geburtstagsgäste so einiges beobachtet ...

Während Sie das exklusive 4-Gänge-Menü genießen, tauchen Sie ein in die Welt des Variétés mit all ihrem Glanz und dem unvergleichlichen französischen Charme.
Sie schwelgen nicht nur in einem atemberaubenden Show-Programm, sondern Sie befinden sich gleichzeitig hinter den Kulissen von Paris im Jahre 1889.
Im Milieu von Malern, Musikern und berühmten Künstlern aus dieser Zeit, wie van Gogh, Cézanne, Toulouse-Lautrec und Debussy sind auch Sie zu Hause.
Und natürlich sind auch die wunderbaren Gemälde in dieser Show von „Henri de Toulouse-Lautrec“, immerhin ist er einer der besten Freunde von Mademoiselle Tütü!
Erleben Sie einen spannenden Krimi in einmaliger, künstlerischer Atmosphäre!

Karten und Geschenkgutscheine erhalten Sie im: RZ-Ticketcenter, Breite Str. 4, Recklinghausen,
Telefon 02361 / 180533 oder Telefon: 02327 - 99 18 861, Fax: 02327 - 99 18 863,
Mail: karten@tatort-dinner.de und www.tatort-dinner.de

 
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Konzert

Sa., 8.12.2018, 16.00 Uhr   Ruhrfestpielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

25. Kaffee- und Kuchenkonzert

Jugendsinfonieorchester Recklinghausen,
Leitung Manfred Hof.

Auch in diesem Jahr findet das alljährliche Kaffee- und Kuchenkonzert des Jugendsinfonieorchesters und der Mini-Sinfos statt. Die Besonderheit des mittlerweile schon legendären Konzerts der Vorweihnachtszeit ist die Kombination von Musikgenuss und Gaumenschmaus.

Der Eintritt ist wie immer frei.

 
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Märchen

So., 9.12.2018, 18.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Hänsel und Gretel

Märchenspiel von Engelbert Humperdinck, Theater Detmold

Zwei bitterarme, von der Mutter aus dem Haus geschickte Geschwister, die sich trotz Brotkrumenspur im dunklen Wald verirren, eine heimtückische Knusperhexe im Lebkuchenhaus, das trotz seiner zuckersüßen Erscheinung zur Todesfalle wird:
Die erste große musikalische Adaption des Grimmschen Märchenstoffs, die sich bis heute in ungebrochener Tradition auf den Spielplänen der Opernhäuser behauptet, schuf Engelbert Humperdinck 1893.
Ihm gelang damit eine Familienoper par excellence, und das liegt nicht nur an der klanglichen Gestaltung mit volkstümlichen Melodien und spätromantischer Orchestersprache, sondern auch an der poetischen Naivität des Werkes.
Humperdincks Märchenspiel, zunächst als häusliche Theateraufführung im eigenen Familienkreis entstanden, lädt Kinder wie Erwachsene zu einer fantasievollen Reise durch einen schaurig-schönen Märchenwald ein.

Das Symphonische Orchester Detmold spielt, neben den Solisten singen die Damen des Opernchores und die Detmolder Schlossspatzen.

Foto: © Klaus Lefebvre

 
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Schauspiel

Mi., 12.12.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Ich bin dann mal weg

Schauspiel nach dem Roman von Hape Kerkeling,
Westfälisches Landestheater.

Seit über 1.000 Jahren pilgern Menschen zum Grab des Apostels Jakobus. Auch wenn jeder Pilgerweg zunächst im eigenen Heim beginnt, verläuft die Strecke, die heute die meisten Menschen wählen, um dem Stress des Alltags zu entkommen oder in eine spirituelle Kommunikation mit dem Göttlichen zu treten, von Saint- Jean-Pied-de-Port in Südfrankreich mehrere hundert Kilometer nach Westen bis Santiago de Compostela.

Im Sommer 2001 wanderte Hape Kerkeling 510 km auf dem Jakobsweg. Nach gesundheitlichen Einbrüchen sah sich der Künstler gezwungen eine Pause einzulegen. Zur Überraschung seines gesamten Umfelds verkündete er, sich zur eigenen Heilung auf den Jakobsweg begeben zu wollen: Ich bin dann mal weg. Mit seinem typischen, diesmal aber leisen und sanften Humor erleben wir den Menschen Hape Kerkeling auf seinem Weg. Er ist nicht mehr die Berühmtheit, er ist einer unter vielen. Als solcher wird jeder Schritt zu einem Weg zu sich selbst. Er steigt buchstäblich aus und nimmt uns mit, Tag um Tag, durch Wind und Wetter, auf seine innere Reise, die ihn in die Konfrontation mit dem Leistungsdruck, der Erfüllung von nicht zu bewältigenden Erwartungen und zurück in seine Kindheit im Ruhrgebiet führt. Die Erinnerungen, die er in seinem jüngsten Buch „Der Junge muss an die frische Luft“ zusammengefasst hat, weben sich ein in die Wanderung durch Nordspanien. Die ihn umgebende Natur, der immer beschwerlichere Weg, führen ihn in die Reflektion über die Nichtigkeiten und Wichtigkeiten des Lebens.

 
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Comedy

Fr., 14.12.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Carolin Kebekus – Neues Programm

Nach dem Siegeszug mit ihrer letzten Tour „AlphaPussy“, die über 300.000 Menschen gesehen haben, lotet Deutschlands Chef-Komikerin Carolin Kebekus mit ihrem neuen Programm erneut die Grenzen unter und über der Gürtellinie aus.

Aufgeladen mit irrwitzigen Alltagsbetrachtungen, urkomischen Geschichten aus ihrem Leben und unmissverständlichen Botschaften gegenüber allem Engstirnigen oder gar Hirnlosen feuert sie ihren Pointenhagel gewohnt geschmeidig aus der Hüfte. Warm anziehen sollten sich daher alle Fraukes, Harveys und Bibis dieser Welt an diesem Freitag.



 
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Konzert

Mo., 17.12.2018, 20.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

New York Gospel Stars

Amerikanischer Gospel: Im Mittelpunkt der Gospelmusik steht deren Botschaft – die „Gute Nachricht“.
Damit ist in diesem Fall die gute Nachricht Jesus Christi gemeint, sowie die Erlösung aller Menschen durch ihn. Gerade dieser Kern der Botschaft, die bedingungslose Liebe Gottes, macht den Gospel zu einer Musik, die Hoffnung, Vergebung und Liebe ausstrahlt und den Menschen dadurch Kraft gibt.

Die New York Gospel Stars wissen durch ihre jahrelange Erfahrung ganz genau, wie dieser Kern auch im Besonderen dem deutschen Publikum verständlich überbracht werden kann. Denn selbst wer die Sprache nicht spricht, der versteht die Botschaft durch das übermittelte Gefühl und die Atmosphäre ganz sicher.
Bei den New York Gospel Stars darf allerdings auch der Humor, die Nähe zum Publikum sowie dessen Integration nicht fehlen. Die einzigartige Mischung aus tiefster Emotion und dieser Ausgelassenheit machen den Abend zu einem einmaligen Gospelerlebnis! Auch nach dem eigentlichen Konzert selbst haben alle Zuschauer die Möglichkeit, sich mit den Chormitgliedern persönlich auszutauschen, was für die Sängerinnen und Sänger immer eines der schönsten Erlebnisse des Konzertes ist.

Mit der kommenden Tour 2018/19 bringen die New York Gospel Stars Deutschland wieder einmal zum Singen, Tanzen und Klatschen! Lasst euch von der Lebensfreude der New Yorker anstecken und werdet Teil dieses spirituellen Erlebnisses!

 
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Konzert

So., 23.12.2018, 14.00 Uhr und 18.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Weihnachtskonzert

Musikalische Einstimmung auf die Feiertage

Vieler Worte bedarf es nicht, denn das Konzert ist bereits Kult: Auch im Jahr 2018 lädt der Verein der Freunde und Förderer der Neuen Philharmonie Westfalen gleich zwei Mal zum „Großen Weihnachtskonzert“ ins Ruhrfestspielhaus.

Lassen Sie sich überraschen, was GMD Rasmus Baumann und die NPW im Dezember auf weihnachtlich geschmückter Bühne zu bieten haben!

Leitung: GMD Rasmus Baumann

 
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Show

Do., 27.12.2018, 19.30 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Russian Circus on Ice – Alice im Wunderland

Alice im Wunderland von Lewis Carroll gilt als eines der hervorragenden Märchen des literarischen Nonsens (Unsinn), das nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Träumen anregt.

Mit einer eindrucksvoll inszenierten neuen Eisshow, einer Verschmelzung aus Eistanz und atemberaubender Zirkusartistik auf glitzernden Kufen, nimmt der Russian Circus on Ice das Publikum auf eine zauberhafte Reise in eine magische Märchenwelt mit.

Es ist ein ruhiger Winterabend. Vor dem Fenster tobt ein zauberhaftes Schneegestöber und drinnen wärmt das gemütliche Kaminfeuer. Während Alice so dasitzt philosophiert sie, wie die Welt wohl hinter den Spiegeln aussehen würde. Kurzerhand klettert sie auf den Kaminsims und tritt in eine wundersame Parallelwelt hinein...

Diese zauberhafte Eis-Show voller wundersamer Ereignisse ist ein „Muss“ für die ganze Familie.
Kaum kommt Alice in der Spiegelwelt an, schon wird sie in ein riesiges Schachspiel mit lebendigen Figuren verwickelt. Auf jedem Feld trifft sie die absonderlichsten Geschöpfe: So stößt sie auf die Teegesellschaft des verrückten Hutmachers und auf eine Grinsekatze, die ihr die merkwürdigsten Rätsel aufgibt. Die jähzornige Königin (mit Hula Hoop-Artistik) verwickelt sie in ein kurioses Croquetspiel mit Flamingos (auf Einrädern) und ehe sie sich versieht muss sie beweisen, ob sie das Zeug zu einer wahren Königin hat.

Folgen Sie Alice in die Welt hinter den Spiegeln und erleben Sie mit ihr das kurioseste Schachspiel der Welt. Neue Technologien, aufwendige Bühnenbilder, faszinierende Requisiten, ein spektakuläres Lichtdesign und 3D-Projektionen erschaffen ein großartiges Zirkuserlebnis!



 
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Musical

Fr., 28.12.2018, 16.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Dschungelbuch – das Musical

Mit großem Herz und viel Humor kommt der zeitlose Bestseller von Rudyard Kipling über das mutige Findelkind und Dschungelbuch-Liebling Balu als rasantes Live-Erlebnis mit eigens komponierten Musical-Hits auf die Bühne. Das für seine fantasievollen Familienshows bekannte Theater Liberi inszeniert eine moderne und kreative Fassung für Kinder und Kindgebliebene.

Bestens ausgebildete Musical-Darsteller bringen dank mitreißender Songs, temporeicher Choreographien und witziger Dialoge Leben in den Urwald. Mit einem farbenfrohen Bühnenbild und eindrucksvollen Kostümen entsteht die prachtvolle Dschungelwelt. Die bunte Reise durch den geheimnisvollen Urwald wird mit Licht- und Nebeleffekten stimmungsvoll in Szene gesetzt.

Mithilfe seines treuen Freundes und Lehrers Balu und dem weisen Panther Baghira erlernt Mogli die Gesetze des Dschungels, um in das Wolfsrudel aufgenommen zu werden. Dabei erlebt er den Urwald mit all seinen Schönheiten. Aber auch den Gefahren: Der dreisten Affenbande, der hypnotisierenden Schlange Kaa und vor allem dem gefährlichen Tiger Shir Khan! Und als ihm dann noch das Mädchen aus dem Dorf begegnet, steht Moglis Welt endgültig auf dem Kopf...

Tickets an allen bekannten VVK-Stellen sowie unter: www.theater-liberi.de

Foto: © Theater Liberi, Daniela Landwehr

 
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Ballett

Sa., 29.12.2018, 19.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

STAATLICHES RUSSISCHES BALLETT MOSKAU tanzt „Nussknacker“

Künstlerische Leitung: Wjatscheslaw Gordejew

Die russischen Ballettklassiker „Schwanensee“ und „Nussknacker“ gehören längst nicht nur für Ballett-Freunde zu einer besinnlichen Weihnachtszeit, wie die Schleife ans Geschenk oder die Lichter an den Christbaum. Kenner und Liebhaber schätzen dabei das Staatliche Russische Ballett Moskau vor allem für seine einmalig klare, reine und klassisch-russische Ballettkunst. Seit dreißig Jahren ist die Compagnie unter Leitung von Wjatscheslaw Gordejew ein Garant für berauschende Bühnenbilder, prächtige Kostüme, vor allem aber für Anmut, Leidenschaft und höchste Perfektion.

Seit seiner Gründung 1979 verzaubern die Stars der russischen Ballettszene generationenübergreifend und weltweit ihr Publikum. Insbesondere die vielen jungen Besucher belegen, dass das klassische Ballett immer wieder aufs Neue, Menschen aller Altersklassen zu begeistern vermag. Das liegt einerseits an der reinen und unerschöpflichen Schönheit der klassischen Form, andererseits an einer neuen Generation von Meistertänzern, die immer wieder neue Elemente und eine neue Art der Perfektion in die Klassiker einbringen.

Man muss kein Kenner sein, um die Anmut, Grazie und technische Perfektion des Staatlichen Russischen Ballett Moskaus zu erfassen. Man darf sich aber gerne ein gewisses Maß an kindlicher Träumerei und Phantasie bewahrt haben, um in den einzigartigen, getanzten Traum- und Märchenwelten genussvoll zu schwelgen. Lassen auch Sie sich in die faszinierende Welt der klassischen russischen Ballettkunst entführen!



Foto: © E. Fetisova

 
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Operette

So., 30.12.2018, 15.00 Uhr   Ruhrfestspielhaus, Otto-Burrmeister-Allee 1

Der Zigeunerbaron – ein Gastspiel der Johann-Strauß-Operette-Wien

„Der Zigeunerbaron“ gehört zu den größten Bühnenerfolgen von Johann Strauß (Sohn). Bekannte Titel wie „Ja, das Schreiben und das Lesen“, „Als flotter Geist“, „Wer uns getraut“ und der berühmte „Schatzwalzer“ sorgen für schwungvolle Abendunterhaltung.
Gesangssolisten aus Wien, Orchester, Chor und Ballett der Johann-Strauß-Operette-Wien präsentieren immer spannende Geschichten in stets klassischen Inszenierungen mit zeitgemäßem Bezug (musikalische Leitung Petra Giacalone, Regie Andrea Schwarz, Choreographie Nera Nicol), in prächtigen Kostümen und vor traditionellem Bühnenbild (Norbert Art-Uro).

Die heiter romantische Geschichte über Liebe und Krieg spielt in Ungarn zur Zeit Maria Theresias. Zahlreiche Verwicklungen um Grund und Boden des verstorbenen Gutsbesitzers Barinkay, dessen Sohn Sandor, einen reichen Schweinefürsten und eine versteckte Kriegskasse führen einmal mehr zum Happy-End. Sie wollen wissen, wie? Sandors Liebe zur Zigeunerin Saffi, die eigentlich gar keine ist und seine Ernennung zum Baron machen's möglich. Ende gut, alles gut – und mehr wird auch nicht verraten!

2018 ist ein besonderes Jahr – gemeinsam mit den Freunden klassischer Musik feiert die Konzertdirektion Schmidtke ihr 70jähriges Jubiläum – nicht ganz selbstverständlich in unserer kurzlebigen Zeit. 1948 gründete Erich Schmidtke sein Unternehmen und engagierte fortan so berühmte Künstler wie z. B. Beniamino Gigli, O.W. Fischer, Maria Schell, Curd Jürgens, Zarah Leander und Marika Rökk.
Seit seinem Tod 1995 hält seine Frau Evelyne Schmidtke-Lennert die Fäden in der Hand. Die ehemalige Sopranistin bringt mit dem Ensemble der Johann-Strauß-Operette-Wien in jedem Jahr eine weitere deutschsprachige Operette von Johann Strauß oder anderen berühmten Komponisten auf die Bühne. Sie steht für die Tradition des Hauses und überzeugt nicht nur im musikalischen Bereich. Mit ihrer Detailverliebtheit wählt sie stets originalgetreue Kostüme und Kulissen passend zum Zeitgeschehen der jeweiligen Operette.

Lassen Sie sich verzaubern!

Foto: © Konzertdirektion Schmidtke GmbH

 
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Vestlandhalle / Saatbruchgelände,
Kurt-Oster-Straße 2

Trödelmarkt

Einer der größten Trödelmärkte der Region findet zwei Mal wöchentlich, jeden Mittwoch und Samstag von 6.00 bis 14.00 Uhr auf dem Saatbruchgelände an der Vestlandhalle statt.

Standpreise und weitere Info`s unter:
Organisation Markt- und Werbebüro Vogt

www.vogt24.de

 
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Theatersaal
Hausführung

Für die Planung Ihrer Veranstaltung, sei es eine Tagung, Seminar, Kongress, Betriebversammlung u.v.m., möchten wir Ihnen gern bei einer Hausführung unsere 11 Räume für Ihre Ideen vorstellen.

Interessierte Firmen, Verbände, Institutionen vereinbaren bitte einen Termin unter:

Telefon: 02361 - 918401,
Fax: 02361 - 918413,
Mail: info@vccre.de

Subergs — Bistro -Tischreservierung

Für Ihren perfekten Theaterabend empfehlen wir Ihnen Suberg’s Bistro im Ruhrfestspielhaus.

Tischresevierungen unter:
Telefon: 02361 - 918483
E-Mail: info@subergs.de
Medienpartner und Kartenservice
Tel. 01805 / 28 01 23 • www.derwesten.de/service
     
mb Event & Entertainment, Hagenstraße 15, 45894 GE-Buer, Tel. 0209 / 14 77 999 RZ-Ticket-Center, Breite Str. 4, 45657 Recklinghausen, Tel. 02361 / 18 05 33 SZ-Ticket-Center, Stimbergstr. 115, 45739 Oer-Erkenschwick, Tel. 02368 / 91 72 30
     
   

   
  infos 
Vestisches Cultur- & Congresszentrum Recklinghausen, Otto-Burrmeister-Allee 1, 45657 Recklinghausen